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Erstellung einer Schablone aus fester Folie

Erstellung einer Schablone aus fester Folie

Hier beschreibe ich, wie man eine wiederverwertbare Schrift-Schablone auf Maskierfolie (Mylar-Bögen) herstellt.

Material:

- Bogen Mylar Folie
- Entwurf (Computerausdruck)
- TESA - Film
- Skalpell
- Geodreieck
- dünner Kupferlackdraht
- Sekundenkleber
- Aktivator






Erstellung:

Als erstes wird die Mylar-Folie auf den Entwurf gelegt und an den Rändern mit TESA-Film fixiert. So kann während des Ausschneidens nicht verrutschen.



Nun wird mit dem Skalpell alles fein säuberlich ausgeschnitten. Die "Innereien" der Buchstaben (z.B. von "O", "o", "A", "a", "P", "p") müssen aufbewahrt werden. Die übrigen ausgeschnittenen Buchstaben können entsorgt oder für einen anderen Zweck verwendet werden. Falls man sich mal verschneidet, markiert man die falsch eingeschnittene mit einem Folienstift. Auf den folgenden Bildern ist dies gut zu erkennen. Am Ende wird dann über diese Stellen einfach ein Streifen TESA geklebt, so dass beim Brushen keine Farbe eintritt. An "verzwickten Stellen" kann der Schlitz auch einfach mit einem Tropfen Sekundenkleber geschlossen werden.



So sieht die Schablone nach dem Ausschneiden aller Buchstaben aus. Sie klebt noch auf dem Entwurfspapier.



Nun werden die "Innereien" der Buchstaben eingesetzt, damit die Buchstaben hinterher auch aussehen wie Buchstaben! Dafür benötigen wir Kupferlackdraht, Sekundenkleber und Aktivator. Für das Einsetzen empfiehlt es sich, die Folie noch auf dem Entwurfspapier zu belassen. Denn dann kann man die Position der "Innereien" besser bestimmen. Aber nun zum Einsetzen:

Als erstes wird ein Stückchen CU-Draht (1-3cm, je nach Bedarf) flach auf eine "Innerei"  geklebt, so dass der meiste Teil des Drahtes übersteht. Dann wird das Teil an die richtige Position gesetzt. Hier ist der darunterliegende Entwurf sehr hilfreich. Das andere Ende des Drahtes wird auf die Folie geklebt. Wenn es nicht 100%-ig passt, kann man das Teil noch ein bisschen verbiegen. So wird fortgefahren, bis alle "Innereien" eingesetzt sind und die Schablone so aussieht:




Dann kann die Schablone vom Entwurf getrennt werden. Nun ist die Schablone fertig zum Airbrushen!







Beim Brushen:

Es kann sein, dass sich die Folie durchs Unterblasen leicht anhebt und Farbe an Stellen kommt, wo keine hinsoll. In solchen Fällen muss die Folie einfach leicht mit den Fingern angedrückt werden.



Viel Spaß beim Nachbauen!

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