Modellflug
Themen  
  Home
  Projekte
  Airbrush
  Indoormodelle
  => Yak 54 "X-Qlusiv"
  => Yak 54 Tiefziehversion
  => Ultimate
  => Drenalyn
  => Allgemeine Technik der Indoormodelle
  Outdoormodelle
  RTF Micromodelle
  Allerlei Spielereien
  Galerie
  Videos
  Fliegerarchiv
  Links
  Gästebuch
  Umfrage
  Intern
Hier waren 24960 Besucher (64562 Hits)
Yak 54 "X-Qlusiv"

Yak 54 "X-Qlusiv"
...mittlerweile stehen zwei davon in meinem Hangar!


Mein neuestes Flugzeug: die Yak 54 "X-Qlusiv".




Daten:

Motor: DW 8/18
Regler: YGE 12
Empfänger: MZK Penta 5
Servos: 1x Exact6 (Quer) und 2x IQ60 (Höhe und Seite)

Gewicht: 143g (mit Flugakku)





Eine Tragfläche auf dem Zeichenpapier



Die EPP-Schnauze (Seite) wiegt 2,0g.


Alle Depron- und EPP-Teile sind fertig ausgeschnitten



m Streifenlook


Die Homepageadresse auf dem Rumpf



Airbrush auf der Yak 54 X-Qlusiv







Das Modell im Rohbauzustand wiegt, so wie es dort steht knapp über 46g! Aller Verstrebungen sind schon angebracht. Nur die Kohlestäbchen für das Fahrwerk fehlen noch. Sonst ist der Rohbau soweit fertig.




Hier werden die Querruderanlenkungen angebracht. Mit diesen Ruderhörnern kann man das Ruder während der Montage perfekt auf "Neutral" ausrichten, da man den CFK-Stab durch das Loch stecken, und später noch verschieben kann. Erst in der richtigen Position träufelt man einen Tropfen Sekundenkleber darauf und das Ruder ist fixiert.







Auf diesem Bild kann man schön erkennen, dass das Servohorn etwas (in Flugrichtung) gebogen ist. So erreicht man bessere Hebelverhältnisse bei Vollausschlag des Servos.
Jetzt müssen nur noch die übrigen Komponenten untergebracht werden. Dabei sollte man darauf achten, dass der Schwerpunkt des Modells einigermaßen stimmt. Den genauen Schwerpunkt kann man hinterher noch mit der Position des Akkus festlegen.


So sieht das fertige Modell aus:



Die Yak 54 X-Qlusiv





Die Elektronik ist dicht beieinander, nahe dem Schwerpunkt, untergebracht.



Der DW 8/18 in Nahaufnahme: ein edles Motörchen!










Yak 54 X-Qlusiv V2

Mitlerweile gibt es auch die Yak 54 X-Qlusiv V2.
Hier habe ich allerdings ein paar kleinere Veränderungen vorgenommen, um das Flugverhalten nach meinen Wünschen zu verbessern. Vorher flog sie aber auch klasse!

Als erstes habe ich die Flächentiefe am Randbogen vergrößert, in dem ich die Nasenleiste dort um 1,5cm verbeitert habe. Die Flächentiefe an der Flächenwurzel ist gleich. Nach dem gleichen Prinzip habe ich die Querruder um 0,5cm vergrößert um die größeren Flächeninhalt auszugleichen.Außerdem habe ich hinten die Aufnahme der Höhenruderflosse vergrößert. Im Originalplan war es an den Seiten geschwungen. Diese Stelle habe ich begradigt und die Aufnahme, aus Gründen der Ruderstabilität, insgesamt um ein paar Zentimeter vergrößert. Der Bereich, wo das Höhenruder mit Tesafilm angelenkt wird ist jetzt 15cm groß. So ist die eingebaute "Sollbruchstelle" schon etwas stabiler.

Dann habe ich ein kleines, aber feines Loch am Ende in den Rumpf geschmolzen. Ich denke ein Loch bringt nicht soo viel Gewichtsvorteil. Bei der nächsten Yak werde ich dann 3 Löcher oder mehr Löcher schmelzen um die Abflugmasse noch weiter zu reduzieren. Eine optische Verschlechterung tritt nach meiner Meinung dadurch auch nicht ein, sondern sie sieht noch filigraner und leichter aus.

Alle Anlenkungen habe ich mich Kohlestäben gemacht, denn ich fliege auch bei kälteren Temperaturen mal draußen, und da sollen die Anlenkungen auch exakt uns spielfrei sein. Wenn du gut Seilanlenkungen machen kannst, dann beachte diese Modifikationen einfach gar nicht .
Die Torsionversteifung ist aus CFK. Diese Methode finde ich besser als den Streifen aus Depron. Denn erstens sieht die CFK-Verstrebung einfach klasse aus und zweitens kann man so einfacher an die elektronischen Komponenten um ggf. etwas zu verändern.

Oben am Seitenruder habe ich schräg nach vorne eine Vergrößerung des Ruders vorgenommen. Ich habe mir dabei gedacht, dass es als Ausgleichsflosse für die Seitenruderkräfte dienen könnte, aber ob das so stimmt?!? Auf jeden Fall ist das Seitenruder so vergrößert und bringt vor allem eine bessere Seitenruderwirkung; speziell in der Messerfluglage. Optisch finde ich es einfach klasse!




Die EPP-Schnauze:  Um eine größere Klebefläche zu erreichen habe ich auf der unteren Seite, ab der Mitte, das EPP-Material in einem Bogen nach hinten verlaufen lassen. Schau es dir am besten mal auf dem Bild an. Der Vorteil dieser Kurve besteht darin, dass die Flächenstreben und die Kohlestäbe für das Fahrwerk im EPP aufgenommen werden und nicht im weichen und brüchigen Depron. Denn bei harten Landungen oder starken Belastungen auf Fahrwerk und Flächenstreben werden die Stöße viel besser vom EPP aufgenommen. *Das sollte ich mich echt patentieren lassen *





So, und nun ein paar Bilder vom ganzen Flieger:







Umfragen  
 

Wer von euch ist selbst Modellflieger??
Ja, ich bin selbst Modellflieger
Nein, ich leider nicht
Meine Eltern erlauben mir das nicht
Modellfliegen finde ich doof

(Ergebnis anzeigen)


 
Werbung  
 
 
Letzter Zugriff  
   
Copyright  
  Alle Bilder (bis auf die in der Sektion "Intern") gehören mir und dürfen ohne mein Einverständnis nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet werden. (Müsst mich fragen, bevor ihr die verkauft^^)
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=
Ich übernehme keine Verantwortung über die Inhalte der Internetseiten, die ich verlinkt habe. Alle Rechte vorbehalten.